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Neu im Rotten Verlag

Willkommen auf der Internet-Seite des Rotten Verlags. 

Gerne stellen wir Ihnen hier die neusten Publikationen und Aktionen vor:


ZWISCHEN VISP UND MACUGNAGA

Unterwegs auf alten Säumer- und Walserwegen

 

Der streckenweise noch erhaltene Saumpfad von Visp über Visperterminen, Gspon, Saas-Grund und über den Moropass nach Macugnaga im italienischen Anzascatal war ein mittelalterlicher Handels- und Versorgungsweg, der sich später vom Höhen- auf den Talweg verschob. Neben Säumern, Handelsleuten, Pilgern und Abenteurern benutzen diesen Saumweg im 13. Jahrhundert auch Walserfamilien auf ihrer Reise in italienische Walsergebiete.
Der Kultur- und Wanderführer von Max & Erna A. Waibel wartet nicht nur mit Wegbeschreibungen auf, sondern informiert in Wort und Bild auch über die Geschichte und die Menschen an dieser alten Transitroute, über ihr Leben, ihr Brauchtum, ihre Sprache und ihre Sagenwelt.

 

Autoren: Max und Erna A. Waibel

12 x 18 cm, 224 Seiten, Broschur, Fadenheftung

ISBN 978-3-905756-75-3, Fr. 35.–

 

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Heidi und Peter Wenger
ARCHITEKTEN - ARCHITECTES

 

Heidi und Peter Wenger ist ein persönliches Buch – ein Buch über die Wengers und von den Wengers, die bis heute eigenartig quer in der Schweizer Architektur- landschaft stehen. Und die über fünfzig Jahre alsArchitektin und Architekt vom Wallis aus diese Landschaft bereichert haben und einen festen Platz in der Architekturgeschichte der Schweiz haben. Das Buch gibt anhand von zahlreichen, bisher unveröffentlichten Skizzen und Gedichten einen Einblick in den Entwurfs- prozess und in das Denken von Heidi und Peter Wenger.

 

Autoren: Jürg Brühlmann u. Team

91 Seiten Zeichnungen,34 Seiten Fotografien

24 x 22 cm, 204 Seiten

in Duplex gedruckt, gebunden

Deutsch | Französisch

ISBN 978-3-905756-69-2

Fr. 56.–

 

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Iwar Werlen, Ursula Frei, Verena Tunger

Der zweisprachige Kanton Wallis

Die Zweisprachigkeit des Kantons Wallis – Quelle von Reichtum und einzigartige Chance zur Profilierung? Oder doch nur Teil des ewigen Kampfes zwischen Unter- und Oberwallis?
Seit rund 180 Jahren kennt der Kanton Wallis die amtliche Zweisprachigkeit. Doch wie wurde das Wallis überhaupt zweisprachig? Wie sieht das komplexe Nebeneinander von Französisch und Deutsch, Oberwalliser Dialekten und frankoprovenzalischen Patois in der historischen Entwicklung aus? Wie treten die beiden Landessprachen im heutigen Alltag in Erscheinung? Wie prägt die Zwei- und
Mehrsprachigkeit die Schule? Wie ist das alles rechtlich geregelt? Und was halten die Walliser Politikerinnen und Politiker von der Zwei- und Mehrsprachigkeit? Gibt es
einen Raspillegraben bei den Eidgenössischen Abstimmungen? Ist das alles Symptom eines «gespaltenen Wallis» oder eines Kantons im Werden?
Diese und andere Fragen um die Zweisprachigkeit des Kantons Wallis werden hier erstmals umfassend behandelt. Das Buch informiert über Hintergründe und den
Stand der Forschung zur Sprachenfrage des Kantons Wallis.

 

 

Deutsche Version
288 Seiten, broschiert
18 x 25 cm,
Fr. 44.–
ISBN 978-3-905756-55-5

     

Französische Version
288 Seiten, broschiert
18 x 25 cm,
Fr. 44.–
ISBN 978-2-88341-183-2

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PLANET WALLIS - PLANETE VALAIS
Das Wallis ist viel mehr als nur ein südliches Alpental mit seinen Ausläufern, seinen Kulturlandschaften, seinen fantastischen Höhen und Tiefen und seinen Gipfeln, die schier endlos in den Himmel ragen. Nein, das Wallis ist auch ein Land der Leute, die ihre Gegenden nicht nur hegen und pflegen, sondern vor allem prägen. Vom fröhlich-machtbewussten Unterwalliser bis zum herrisch-anpackenden Oberwalliser. Jetzt endlich wissen wir auch, wieso das Walliser Wappen 13 Sterne im Banner hat: Weil es wie ein eigenes Universum funktioniert: Planet Wallis.

230 Seiten, 25 x 32 cm

ISBN 978-3-905756-64-7

Fr. 72.–

deutsch-französische Ausgabe

 

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Walliser Totentanz

Barocke Geschichte aus dem alten Wallis. Im 15. Jahrhundert herrscht im Wallis noch tiefes Mittelalter: Hexenverbrennungen, Pestzüge und kriegerische Auseinandersetzungen sind an der Tagesordnung. In einer barocken, grossen Erzählung wird das Schicksal der Capelanis von Münster zwischen 1462 und 1529 geschildert. Aufgrund historischer und volkskundlicher Quellen entsteht, prall und detailreich, ein vielschichtiges Bild des damaligen Lebens und Treibens im alpinen Raum: Sitten und Unsitten, Landwirtschaft und Handwerk, Glaube und Aberglaube. Mit Imagination und Einfallsreichtum bringt der Autor die historischen Fakten zum Blühen und schafft damit eine andere, innere Wahrheit.

612 Seiten, 12,5 x 18,5 cm, broschiert

ISBN 978-3-905756-65-4, CHF 29.-

 

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